Sie finden uns nun auch auf Facebook!



Jetzt bestellen - Magazin Ferienwandern 2019


Das Magazin informiert über rund 40 Wanderregionen, 300 geführte Wanderungen und 100 wanderfreundliche Unterkünfte. Kurzum: Ferienwandern 2019 bietet alle Informationen für einen wundervollen Wanderurlaub. Bestellung telefonisch unter 0561-93873-0 oder per Mail an info@wanderverband.de



Den Comic „Gemeinsam geht’s“ samt der dazugehörigen digitalen App zum Thema Klimawandel und Natursport haben der Deutsche Naturschutzring und die dort organisierten Mitgliedsverbände – darunter der Deutsche Wanderverband – für Jugendliche herausgegeben.

Hier geht´s zur App.
Hier geht’s zum Comic



Wanderbares Deutschland - Portal für Wandern in Deutschland
Hier finden Sie Wanderwege, Qualitätswege und Qualitätsgastgeber, Tourentipps, Reiseangebote Wanderregionen und Tipps rund ums Wandern.





Die Ehrenamtskampagne des Deutschen Wanderverbandes.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.


NatursportPlaner


Der Deutsche Wanderverband hat mit dem „NatursportPlaner“ eine Online-Wegemanagement-Software entwickelt, mit welcher wegebetreuende Organisationen ihre Sportinfrastruktur (z.B. Wanderwege, Mountainbiketrails, Punktobjekte etc.) verwalten und abstimmen können. Aktuelle Informationen finden Sie auf www.natursportplaner.de
 

Naturschutz


4. Dialogforum „Natursport.Umwelt.Bewusst“

Für die Natur

Schon im Kleinen kann nahezu jeder Mensch durch einfache Aktionen seinen Teil zu Natur-und Umweltschutz beitragen. Das hilft schon allein deswegen, weil diese Aktionen mit der Natur verbinden. Und das wiederum führt zu einer stärkeren Rücksichtnahme. Das ist ein Ergebnis des 4. Dialogforums im Rahmen des Projektes „Natursport.Umwelt.Bewusst“  des Deutschen Wanderverbandes (DWV) am 4.Mai in Hamburg. mehr>>

PM_21_Dialogforum_Hamburg.pdf - [ 132.5 KByte ]


Foto: pixabay

Änderung des Bundesnaturschutzgesetz

Wolf soll wild bleiben

Den Interessensausgleich zwischen dem Schutz des Wolfes und dem Schutz von Weidetierhaltern soll eine Ende Mai vom Bundeskabinett beschlossene Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes regeln. Der Naturschutzwart des Deutschen Wanderverbandes (DWV), Theodor Arend,  begrüßt den Vorstoß. mehr>>


Projekt "NaturSport.Umwelt.Bewusst"

„Natursport.Umwelt.Bewusst“ in Dortmund und Winterberg

Anfang Februar hat der Deutsche Wanderverband (DWV) während der Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund erstmals seinen Ratgeber mit Hilfestellungen für einen gleichberechtigten Dialog vorgestellt. mehr>>


Beirat „Umwelt und Sport“ will Nachhaltigkeit im Sport

Umweltministerium beruft Ute Dicks

Ute Dicks, Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbandes (DWV), ist vom Umweltministerium in den Beirat „Umwelt und Sport“ berufen worden. Der Beirat erarbeitet Empfehlungen zu der Frage, wie sich die Interessen des Sports mit den Belangen des Umwelt- und Naturschutzes in Einklang bringen lassen – ein Thema, mit dem sich der DWV seit vielen Jahren beschäftigt.
mehr>>


Projekt "NaturSport.Umwelt.Bewusst"

Befragung von Natursportlern

Umwelt- und Klimaschutz sind für Natursportler ein wichtiges Thema. Laut einer Befragung des Deutschen Wanderverbandes (DWV) unter 5.886 Natursportlern finden nahezu alle Befragten dieses Thema wichtig. Mit Hilfe der Befragungsergebnisse  im Rahmen des DWV-Projektes „Natursport.Umwelt.Bewusst“ sollen die unterschiedlichen Interessen von nicht herkömmlich organisierten Natursportlern, Grund- und Waldbesitzern, dem Natur- und Umweltschutz sowie anderen Nutzergruppen vereint und die Rahmenbedingungen für das Miteinander verbessert werden. Der Fokus der zwischen dem 18. Januar und 31. Mai durchgeführten Befragung lag auf Geocachern. Es stellte sich u.a. heraus, dass bei ihnen mit anderen Naturnutzern wie Hundebesitzern oder anderen Natursportlern deutlich seltener sind als bei anderen nicht herkömmlich organisierten Natursporttreibenden wie Wanderern oder Reitern. Die Ergebnisse im Detail gibt es unter www.natursport-umwelt-bewusst.de


DWV unterstützt DNR-Forderungspapier

Insektenschutz

Der Deutsche Wanderverband unterstützt ein Forderungspapier des Deutschen Naturschutzrings für das in der Regierungskoalition beschlossene "Aktionsprogramm Insektenschutz".
Das Papier fordert von der Politik, den Pestizideinsatz und Nährstoffeinträge in der Landwirtschaft zu reduzieren, die Strukturvielfalt in Agrarlandschaften zu fördern, Qualitätsoffensiven für Schutzgebiete zu initiieren, die Insektenvielfalt in Siedlungsräumen zu fördern sowie die Forschung und das Monitoring zu intensivieren und die entsprechende Bildung zu verbessern.
Das DNR-Forderungspapier finden Sie hier.


SAV-Ortsgruppe Plattenhardt

Engagement für Vielfalt

Die Ortsgruppe Plattenhardt des Schwäbischen Albvereins engagiert sich um, dem Insektensterben entgegenzuwirken. Ein Bericht von Dieter Striebel.
mehr>>

Studie zu Einstellungen junger Menschen

Zukunft? Jugend fragen!

Was denken junge Menschen über Umweltprobleme und das Leben in der Stadt? Welche Erwartungen  haben sie hierzu an die Politik? Was heißt für sie Nachhaltigkeit und Engagement? Die neue und sehr empfehlenswerte Studie „Zukunft? Jugend fragen!“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (auf deren Homepage die Studie auch zu bekommen ist) zu Einstellungen und Alltag junger Menschen stellt  die Ergebnisse einer Repräsentativbefragung mit über 1.000  jungen Menschen zwischen 14 und 22 Jahren sowie  einer qualitativen Online-Community aus dem Jahr 2017 vor.

Positionspapier

Landschaften in der Zeit der Energiewende

 Landschaften in der Zeit der Energiewende:
Die Verantwortung des Deutschen Wanderverbandes in seiner Funktion als anerkannter Naturschutzverband

Hier können Sie sich folgende Versionen des Posititionspapiers herunterladen:




Biodiversität – Was ist das?

„Biodiversität“ ist zu einem häufig gebrauchten Begriff in Wirtschaft und Politik geworden. Er steht in einem engen Zusammenhang mit dem Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (UN-Konferenz 1992, Rio de Janeiro). Biodiversität soll verschiedene Interessen integrieren: Ökologie und Ökonomie, Umweltschutz und Entwicklung, Naturschutz und Nutzung. Schutz und Nutzung der Biodiversität soll stets aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Sicht betrachtet werden. Der Begriff meint daher das Leben in seiner Gesamtheit. mehr>>

Das Bundesprogramm "Biologische Vielfalt"

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird in den kommenden Jahren durch ein neues Bundesförderprogramm unterstützt werden. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter und maßstabsetzender Weise umsetzen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz.
Die "Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom 26. Januar 2011" gibt es hier als Download:
BundesprogrammBiologischeVielfalt.pdf - [ 37.1 KByte ]