Lassen Sie sich von erfolgreichen Projekten, Initiativen und Ergebnissen aus der Praxis inspirieren! Erfahren Sie unter anderem, wie andere Akteur*innen Herausforderungen im Erholungskontext meistern, Zusammenarbeit stärken und Verantwortung für den Wald fördern.

Unsere Sammlung wächst stetig weiter – schauen Sie gern immer wieder vorbei!

Digitale Daten

Einfache, transparente und frühzeitige Kommunikation ist nicht nur für die Tourenplanung von Erholungsuchenden sondern auch für eine effektive Zusammenarbeit der beteiligten Akteursgruppen wichtig. OpenStreetMap ist in aller Munde – doch die Open Source Datenbank löst nicht alle Probleme: Beispielsweise müssen die Darstellung von kurzfristigen Sperrungen und Umleitungen sowie die Bereitstellung von Dokumenten anders gelöst werden. 

Besucherlenkung – attraktive Angebote für alle

Attraktive Angebote sorgen dafür, dass Erholungsuchende die Schätze einer Region auf naturverträglichen Wegen entdecken. Dafür müssen die Anforderungen des Naturschutzes und die Mechanismen der Besucherlenkung zusammen gebracht werden.

Waldwirtschaft sichtbar machen


Viele Menschen erleben den Wald heute vor allem als Ort der Erholung – seine Rolle als Wirtschafts- und Arbeitsraum gerät dabei oft aus dem Blick. Waldpflege und Holzgewinnung werden dann eher als Störung wahrgenommen. Information, Beteiligung und Dialog machen Perspektiven sichtbar, schaffen Verständnis und bringen die Menschen ihrem Wald wieder näher.

Gutes Miteinander

Wenn es um Erholung im Wald geht, stehen oft Konflikte zwischen den den verschiedenen Gruppen von Erholungsuchenden im Vordergrund –zum Beispiel zwischen Wandernden und Mountainbikenden, Menschen mit Hund oder Probleme beim Geochaching. Diesen Herausforderungen kann durch vorausschauende Planung, Vernetzung und klare Kommunikation wirksam begegnet werden.

Sensibilisierung & Perspektivwechsel

Der Wald ist nicht nur Wirtschafts- und Erholungsraum, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Es ist wichtig, die Menschen darauf aufmerksam zu machen, wie ihr Verhalten die Natur beeinflussen kann. Eine einheitliche Kommunikation unterstützt dabei nachhaltig.

Beteiligung

Ob Cleanup-Day oder Pflanzaktion – gemeinsames Handeln stärkt das Naturbewusstsein und zeigt, wie rücksichtsvoller Umgang praktisch gelebt werden kann.

Förderung

Das Projekt WaldWegweiser (FKZ 2220NR230X) wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR). Darüber hinaus ist das Projekt dem „Handlungsfeld Wald und Holz in der Gesellschaft“ der Charta für Holz 2.0 zugeordnet.